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Liebe Besucherinnen und Besucher dieses Blogs,

dieser Blog wird ab heute bestreikt! – Quatsch, denn mehr als nichts schreiben kann ich natürlich nicht. In den letzten Monaten war dieser Blog mehr als inaktiv. Dafür gibt es viele Ausreden. Der entscheidende Grund dafür ist, dass ich mich entschlossen habe, mit meiner Liebe zur Gestaltung selbstständig zu machen. Im vergangenen halben Jahr drehte sich mein Leben hauptsächlich um meine Abschussarbeit, die verzweifelte Suche nach Arbeit und die dadurch entstandene Idee meiner Selbstständigkeit.

In diesem Zuge ist meine neue Homepage entstanden, in den ich meinen Blog nun integriere. Da sich meine Themen rund um Design und Medien drehten, macht es für mich absolut Sinn, dieses Themenspektrum auf meiner eigenen Seite weiterzuführen. – Zumal einem seine selbstgehostete WordPress-Seite sehr viele Vorteile bringt.

Wenn ihr mögt, zieht doch mit mir um und begleitet mich weiterhin auf meinem Weg. Ich würde mich freuen! Ihr findet meine neue Seite hier. Das E-Mail Abofeld findet ihr unter jedem Beitrag.

Tierisches Wetter!

Was für ein Wetter! Als ich mich Donnerstagmorgen von Bayreuth nach Bamberg aufmachte, hatte ich nicht damit gerechnet, dass mich Bamberg mit einem bewölktem Himmel empfängt. Ich war auf dem Weg zu einem Fotoshooting, welches draußen stattfinden sollte. Leider gabs nicht mal am Sonnenplätzchen 2 ein paar erhoffte Sonnenstrahlen.

Auf der Jagd nach dem besten Bild, gings durchs Bambergs Gassen, bevor ich dann zu meinem Termin musste. Passend zum Valentinstag hab ich natürlich auch ein Paar Turteltäubchen erwischt 😉

wunderschöne Wordclouds mit tagxedo

Zeit, mein Lieblingstool für Wordclouds vorzustellen! – Es gibt sehr viele Onlinetools, mit denen man Wordclouds erstellen und bearbeiten kann. Beispielsweise geht das mit Wordle sehr schnell und einfach. Bei vielen Tools fehlte mir jedoch die Möglichkeit, die Clouds zu editieren um die Farben, Form und Größe zu verändern. – Nicht zuletzt waren viele Tools nicht in der Lage, Wordclouds in einem Format auszugeben, welches man auch für den Druckbereich weiterverarbeiten kann. Hier kommt tagxedo ins Spiel. wunderschöne Wordclouds mit tagxedo weiterlesen

E-Book Reader im Unialltag: Sony PSR-T1 (WiFi) Test, Teil 1: Auspacken und freuen

Irgendwann kam auch der Reader endlich bei mir an. Nach Wochen des Wartens und nach einigem Nerven der Kundenhotline.- Erkenntnis der Lieferung: Der DPD Mensch wirft leider keinen Zettel in den Briefkasten, wenn er das Paket dem Nachbarn gibt, wenn man ihm einen Zettel an den Briefkasten klebt, er solle selbiges dort einwerfen.

Verpackung

Der Reader an sich ist sehr schlicht verpackt.

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Keine große Polsterung im Inneren, nur ein bisschen Schutzfolie zieren den „nackten“ Reader.

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Mitgeliefert ist das passende USB Kabel, welches ein normales Mini-USB-Kabel ist, ein Stylus zum bedienen sowie eine Bedienungsanleitung und das Garantiekärtchen. Aufgeladen wird der interne Akku am PC via USB oder über ein aktives USB-Ladegerät. Dabei ist es wichtig, dass es sich um ein aktives Ladegerät handelt, dass dem Reader einen PC vorgaukelt. Mein altes iPod Ladegerät hat nicht gepasst. Wer ein HTC Smartphone hat, kann dessen Ladegerät verwenden.

Beim ersten Einschalten des Geräts begrüßt einen erstmal ein Ladesymbol. Dannach der normale „Homescreen“ des Geräts, auf dem die zuletzt gelesenen Bücher angezeigt werden, sowie weitere Menüpunkte.

Sonys Hülle für den Reader

Nach dem Auspacken kam der Reader erst einmal in die mitbestellte passgenaue Hülle von Sony.
Der Reader hält fest in der hochwertig verarbeiteten Hülle.Bild

Wunder sollte man von dieser allerdings nicht erwarten. Das Gerät ist geschützt, sollten man es aber in der Handtasche haben, kann sich trotzdem der Haustürschlüssel zwischen Display und Hülle schmuggeln und das Display verkratzen. Hier hilft es entweder einen einfachen Gummi um den Reader zu spannen, oder eine andere Hülle zu kaufen.

Bedienkomfort
Wer ein Android Smartphone hat, wird einige Bedienelemente des Readers wiedererkennen. Das liegt daran, dass die Software im Reader auf Android aufgebaut ist, bzw. Android ist. Die Texteingabe beispielsweise funktioniert nach dem gleichen Prinzip. Dazu später.

Die Bedienung erfolgt hautpsächlich per Touchscreen mit dem Finger oder präzise über den Stylus. Ich persönlich habe dabei immer Angst, das Display mit dem Stylus zu zerkratzen. Das e-Ink Display reagiert dabei promt auf Eingaben, lädt aber nach jeder Bildschirmberührung neu um Ghostingeffekte zu vermeiden. Dadurch verlängert sich die Reaktionszeit, was aber zu verschmerzen ist, da das Display vor Allem zum Lesen gemacht ist. Auch wenn der Finger noch ein paar Milimeter überm Display

Die Hardwaretasten dienen zum Blättern, Rückkehr zum Homescreen, zum letzten Screen zurückkommen und dem Auflisten des Menüs. Die Bedienung erfolgt recht intuitiv.

Der Homescreen zeigt neben einigen Menüpunkten, wie den Sammlungen und Einstellungen, das zuletzt gelesene Buch an.

Das W-Lan Modul lässt sich, Android typisch, via der Notification-Bar aktivieren und deaktivieren (Smartphonebesitzer kennen das ja…). Bei Inaktivität schaltet es sich selbstständig wieder aus. Das Verbinden mit dem W-Lan Netz hat dabei problemlos geklappt. – Sogar an T-Mobile Hotspots lässt sich damit surfen.

 
Soweit die ersten Eindrücke. Näheres folgt.