Frauen…. brauchen eine gesondere Finanzberatung.

Eigentlich wollte ich nur den Kontostand checken, da fiel mein Blick auf eine kleine Anzeige der Sparkasse am Rande des Online Bankings. – Die personalisierte Marketingkampagne schlug eiskalt zu. – Ganz genderspezifisch wird auf ein kostenloses Seminar für Bankkunden hingewiesen, dass Finanzplanung aus Frauensicht behandelt. Ähm ja, ist ja ganz nett, aber was soll damit suggeriert werden? Weniger Schuhe, weniger Klamotten und zwei Handtaschen reichen auch? Oder ein monatliches Shoppingbudget, damit ich nicht das x. pinke Shirt anschleppe?

Frauen sind... anders beim Geldausgeben
Frauen sind… anders beim Geldausgeben?

Da bleib ich lieber daheim, denn wie heißts auf der Ikea Website so schön?

Do bin i dahoam.
Do bin i dahoam.
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Wer hat hier einen an der Waffel?

waffel

Einmal in die Twittertimeline geschaut, schon hab ich Appetit auf Waffeln bekommen. Alles nur dank einem Foto, welches auf der Plattform herumgeisterte. Rezept dafür gibts auf Chefkoch.

Ging schnell, macht fast keine Arbeit und schmeckt superlecker.

Fotograf des „Steinbrück-Stinkefinger“ kämpft ums Urheberrecht

Und ich dachte schon, die hätten tatsächlich alle das Foto gekauft…

Wers noch nicht kannte: Die Abenteuer von Peer Steinbrücks Extremität http://peersfinger.tumblr.com/

Artikelbild: Alexander Klaus  / pixelio.de

Wir essen jetzt(,) Opa. – Ein Tag Pflege & Gedanken

Pünktlich zum Wochenende schreibt der Münchner Merkur auf seiner Titelseite in einer kleinen Randmeldung, dass das von Kristina Schröder 2012 eingeführte Gesetz zur Pflegezeit nur von 147 Bürgern (oder so) beantragt wurde. Dementsprechend wurde der dafür angelegt Etat gekürzt… Zugegeben, ich hab mich nicht mit dem Gesetz befasst. Nur zufällig gelesen. Trotzdem, wie passend…

Denn während ‚da oben‘ Gesetze beschlossen wurden und Haushalte gekürzt wurden, war ich selbst im ICE auf dem Weg zu meiner Wochenendschicht. Mehr als für einen Blick auf die Titelseite der Zeitungen war leider nicht Zeit. An diesem Wochenende bin ich dran mit Pflegen.

Darf ich vorstellen? 1919 geboren, also 93. Viel gesehen, viel gehört. viel getan, aber auch viel verloren. Augenlicht, Gehör, Gebein. Altersgebrechen und -Leiden und nach wie vor anspruchsvoll bei kulinarischen Genüssen 😉

Wie ist man so mit 93? Wunderlich? Vielleicht senil? Dement? Wie sind wir, wenn wir so alt sind? Werden wir jemals dieses Alter erreichen? So viel dazu, einfach ist es nicht. Irgendwie versucht man immer, das Leben noch möglichst so zu leben, wie es früher war. Aber meistens klappts nicht. Und alleine erst recht nicht.

Immer wieder werde ich gefragt, warum wir keine Hilfe, z.B. von Pflegediensten holen. Soviel dazu: Der Tag in einem Leben hat mehr als nur 10 Minuten oder vielleicht drei Stunden, in denen die Zeit aufgebracht wird, in möglichst kurzer Zeit möglichst viel zu schaffen. Das Leben in diesem Alter ist ziemlich entschleunigt, wenn man nichts mehr machen kann.

Für den Pflegenden, der meist ein naher Angehöriger ist, ist das Leben allerdings noch nicht 93 Jahre alt. Es hält nicht für den Pflegenden an, nimmt meistens keine Rücksicht und ist erst recht nicht entschleunigt, da der Lebensinhalt mehr als nur die Pflege einnimmt (oder dies zumindest sein sollte). Auf Dauer ist das ziemlich anstrengend und meist können diejenigen, die diese Zeit noch nie durchgemacht haben, nicht ansatzweise verstehen, an welchen Kräften die Pflege zehrt. Nicht nur körperlich, sondern auch psychisch. Neben Isolation spielt der ständige ‚Bereitschaftsdienst‘ eine große Rolle.

In den letzten Jahren bin ich teilweise auf großes Unverständnis gestoßen, was die häusliche Pflege anbelangt. Es ist eben nicht so einfach, Verantwortung abuzugeben.

Übers Wochenede möchte ich euch einen kleinen Einblick über so ein typisches Wochenende geben.Via Twitter bekommt ihr über den Hashtag #WEPflege und #Pflege meine Updates.

Einerseits stellvertretend für alle anderen Pflegenden, andererseits auch, um ein bisschen Verständnis zu schaffen.

 

Artikelbild: Klaus-Uwe Pacyna  / pixelio.de

Alles N E U

Fast ein Jahr ist seit dem letzten Eintrag in diesem Blog nun vergangen. Fast ein Jahr in dem wenig neue Musik enstanden ist, dafür umso mehr in meinem Leben.

Nach dem Abi in 2011 bin ich fürs Studium nach Bamberg gezogen. Bis jetzt habe ich auch mein E-Piano hier noch nicht stehen. – Auch  mangels Platz. Dafür ist ein neues Instrument dazu gekommen: Die Ukulele, quasi eine Gitarre im Kleinformat (etwa so groß wie eine Geige) aber mit ganz eigenem Charakter und Klang. Nicht das ich Gitarre oder Ukulele wirklich spielen könnte, aber auf dem kleinen Insturment zu spielen macht wirklich Spaß, besonders, da es nicht besonders schwierig ist, Lernerfolge zu erzielen.

Während ich nun in einer neuen Stadt schon fast ein neues Leben angefangen habe, hat sich hier wenig getan. Bis heute. Die Webseite erstrahlt in neuem Glanz. Ich habe dank neuer WordPress-Themes die Seite neu gestaltet (nachdem ich endlich einmal Zeit dafür gefunden habe). Neben der Musik – das Musikwidget befindet sich jetzt UNTEN auf der Seite – findet ihr nun auch meine journalistischen Beiträge im Netz hier.

Musik kann ja leider in der kostenlosen Version nicht direkt als mp3 hochgeladen werden. Daher muss man immer über Drittanbieter gehen, die von WordPress auch unterstützt werden müssen. Um die Musik einzubinden werde ich mir in Zukunft einmal Soundcloud ansehen, dort kann man die Files direkt in Artikel einbinden.

Seit heute gibts auch einen Facebook Like Button mit dem ihr eure Treue zeigen könnt 😉 Ihr werdet dann über neue Posts via Facebook informiert werden.

Wie es mit der Musik in Zukunft bei mir weitergeht kann ich noch nicht sagen. Auf jeden Fall hoffe ich, dass ich mehr Zeit finde wieder Songs zu schreiben…. So long und bis zum nächsten Post!