E-Book Reader im Unialltag: Sony PSR-T1 (WiFi) Test, Teil 1: Auspacken und freuen

Irgendwann kam auch der Reader endlich bei mir an. Nach Wochen des Wartens und nach einigem Nerven der Kundenhotline.- Erkenntnis der Lieferung: Der DPD Mensch wirft leider keinen Zettel in den Briefkasten, wenn er das Paket dem Nachbarn gibt, wenn man ihm einen Zettel an den Briefkasten klebt, er solle selbiges dort einwerfen.

Verpackung

Der Reader an sich ist sehr schlicht verpackt.

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Keine große Polsterung im Inneren, nur ein bisschen Schutzfolie zieren den „nackten“ Reader.

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Mitgeliefert ist das passende USB Kabel, welches ein normales Mini-USB-Kabel ist, ein Stylus zum bedienen sowie eine Bedienungsanleitung und das Garantiekärtchen. Aufgeladen wird der interne Akku am PC via USB oder über ein aktives USB-Ladegerät. Dabei ist es wichtig, dass es sich um ein aktives Ladegerät handelt, dass dem Reader einen PC vorgaukelt. Mein altes iPod Ladegerät hat nicht gepasst. Wer ein HTC Smartphone hat, kann dessen Ladegerät verwenden.

Beim ersten Einschalten des Geräts begrüßt einen erstmal ein Ladesymbol. Dannach der normale „Homescreen“ des Geräts, auf dem die zuletzt gelesenen Bücher angezeigt werden, sowie weitere Menüpunkte.

Sonys Hülle für den Reader

Nach dem Auspacken kam der Reader erst einmal in die mitbestellte passgenaue Hülle von Sony.
Der Reader hält fest in der hochwertig verarbeiteten Hülle.Bild

Wunder sollte man von dieser allerdings nicht erwarten. Das Gerät ist geschützt, sollten man es aber in der Handtasche haben, kann sich trotzdem der Haustürschlüssel zwischen Display und Hülle schmuggeln und das Display verkratzen. Hier hilft es entweder einen einfachen Gummi um den Reader zu spannen, oder eine andere Hülle zu kaufen.

Bedienkomfort
Wer ein Android Smartphone hat, wird einige Bedienelemente des Readers wiedererkennen. Das liegt daran, dass die Software im Reader auf Android aufgebaut ist, bzw. Android ist. Die Texteingabe beispielsweise funktioniert nach dem gleichen Prinzip. Dazu später.

Die Bedienung erfolgt hautpsächlich per Touchscreen mit dem Finger oder präzise über den Stylus. Ich persönlich habe dabei immer Angst, das Display mit dem Stylus zu zerkratzen. Das e-Ink Display reagiert dabei promt auf Eingaben, lädt aber nach jeder Bildschirmberührung neu um Ghostingeffekte zu vermeiden. Dadurch verlängert sich die Reaktionszeit, was aber zu verschmerzen ist, da das Display vor Allem zum Lesen gemacht ist. Auch wenn der Finger noch ein paar Milimeter überm Display

Die Hardwaretasten dienen zum Blättern, Rückkehr zum Homescreen, zum letzten Screen zurückkommen und dem Auflisten des Menüs. Die Bedienung erfolgt recht intuitiv.

Der Homescreen zeigt neben einigen Menüpunkten, wie den Sammlungen und Einstellungen, das zuletzt gelesene Buch an.

Das W-Lan Modul lässt sich, Android typisch, via der Notification-Bar aktivieren und deaktivieren (Smartphonebesitzer kennen das ja…). Bei Inaktivität schaltet es sich selbstständig wieder aus. Das Verbinden mit dem W-Lan Netz hat dabei problemlos geklappt. – Sogar an T-Mobile Hotspots lässt sich damit surfen.

 
Soweit die ersten Eindrücke. Näheres folgt.

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